Philosophie von Heike M. Böning

Meine Philosophie

Meine Philosophie ist, dass beide Partner sich in der Partnerschaft ergänzen, statt sich in Abhängigkeiten zu verlieren.

In einer Partnerschaft sollten sich beide Partner ergänzen, statt sich in Abhängigkeiten zu verlieren und aufzuhalten.
Eine Partnerschaft, in welcher die Stärken und Schwächen des Einzelnen erkannt sind und die Schwächen des Einen durch die Stärken des Anderen kompensiert und somit in der Gemeinschaft die Stärken beider ganz genutzt werden, führen zwangsläufig dazu, dass die Partnerschaft, als kleinste Einheit, als Team sein volles Potential zur Entfaltung bringen kann und zu einer Wachstumspartnerschaft wird, in welcher fast alles möglich ist.

Gemeinsame, als auch individuelle Ziele werden hierdurch leichter, schneller und entspannter erreicht. Die Bündelung und Nutzung der gemeinsam vorhandenen Stärken geben dem Einzelnen mehr Kraft und Vitalität und inspirieren die Partner sich gemeinsam größeren Zielen zu widmen. Darüber hinaus können so etwaige Schwierigkeiten, die es sicherlich immer wieder einmal gibt, leichter, schneller und erfolgreicher bewältigt werden und der daraus resultierende Erfolg gibt beiden Partner, dadurch das sie die Situation gemeinsam gemeistert haben, mehr Kraft, Stärke und Mut ihren gemeinsamen Weg noch zuversichtlicher weiter zu gehen.

In vielen Partnerschaften, die gelebt werden sieht es jedoch anders aus. Die Menschen fühlen sich leider häufig unterschiedlich wertvoll. Meistens hat sich einer der Partner mehr oder weniger zum Chef erklärt hat und der andere akzeptiert es stillschweigend und ordnet sich um Frieden zu haben unter. Diese Vorgehensweise passiert mal bewusst, aber auch häufig unbewusst. In dem Beziehungsalltag führt das dann dazu, dass sich derjenige, der sich dem anderen unterordnet, viele Facetten seiner Persönlichkeit gar nicht lebt. Er hat die Befürchtung, das könnte sonst Stress mit dem anderen geben. Meistens ist es auch so, denn der dominante Partner will nicht, dass der andere stärker wird. Er will sich die scheinbare Position der Überlegenheit bewahren. Er meint, er wäre besser als der andere. Aus dieser Überzeugung zieht er sein Selbstwertgefühl. Dieses Partnerschaftsmodell führt immer wieder im Beziehungsalltag zu Disharmonien.  Meistens gibt es nur einen Lebensbereich, wie zum Beispiel die Elternrolle, in denen beide Partner gleiche Ziele verfolgen und groß denken. Darüber hinaus gibt es wenig bis gar keine gemeinsamen Ziele, eher Zielkonflikte. Das Paar richtet sich somit auf den kleinsten, gemeinsamen Nenner ein, mit wenig bis gar keine Entwicklungsmöglichkeiten. Die Folgen dieses Umganges miteinander sind ein hoher Grad an Unzufriedenheit, Frust, Wut, Groll, Gefühle der Isolation, bis hin, dass einer von den beiden krank wird.

Um diesem ganzen Drama vorzubeugen ist meine Philosophie, dass beide Partner sich in ihrer Partnerschaft ergänzen sollten. Das setzt jedoch voraus, dass beide Partner gleichwertig mit ihren Stärken und Schwächen umgehen, dass sie wissen, was sie wollen oder dass sie eine Ahnung darauf haben und dass sie das in die Beziehung mit einbringen und entsprechend kommunizieren.

Beide Partner stehen dem positiv gegenüber, respektieren, fördern und unterstützen sich dabei gegenseitig. Sie versuchen wohlwollend dem anderen gegenüber die eigenen Ziele und die gemeinsamen Ziele unter einen Hut zu bringen. Bei Schwierigkeiten sind beide lösungsorientiert. Beiden soll es in ihrer Beziehung gut gehen.

Eine Partnerschaft, die ein Potential mit Entwicklungsmöglichkeiten für Beide bietet.

Hierzu lade ich Sie ein. Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg in Ihre Wachstumspartnerschaft.

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